See & Sicherheit

Unser See bietet sehr gute Bedingungen zum Wakeboarden und Wasserskifahren. Hier findet ihr die wichtigsten Informationen zu Wassertiefe, Schwimmfähigkeit und Sicherheit.

Wie tief ist der See?

Der Rheinauer See ist an seiner tiefsten Stelle etwa 30 Meter tief.

Für das Wakeboarden oder Wasserskifahren ist die Wassertiefe grundsätzlich kein Problem. Entscheidend ist, dass ihr sicher schwimmen könnt und die Hinweise unseres Teams beachtet.

Wie gut muss ich schwimmen können?

Sicheres Schwimmen ist Voraussetzung für die Nutzung der Anlage.

Nach einem Sturz schwimmt ihr mit eurem Sportgerät zum nächstgelegenen vorgesehenen Ausstieg. Je nach Stelle kann die Schwimmstrecke im maximalen Fall etwa 120 Meter betragen.

Eine Schwimmweste bietet zusätzliche Sicherheit und wird von uns dringend empfohlen, ersetzt aber nicht die notwendige Schwimmfähigkeit.

Das Sportgerät wird nach einem Sturz immer mit zum Ausstieg genommen.

Gibt es gefährliche Tiere oder Pflanzen im See?

Nein. Im See gibt es keine Tiere oder Pflanzen, von denen beim Schwimmen oder Fahren eine besondere Gefahr ausgeht.

Auch die manchmal erzählte Vorstellung von „Schlingpflanzen“, die Schwimmer unter Wasser ziehen, trifft nicht zu. Wasserpflanzen können einen Menschen nicht aktiv nach unten ziehen.

Welse gibt es in unserem See ebenfalls nicht.

Wie ist die Wasserqualität?

Die Wasserqualität des Rheinauer Sees wird während der Bademonate regelmäßig monatlich kontrolliert.

Die Untersuchungen zeigen dabei regelmäßig ausgezeichnete Wasserwerte.

Was passiert bei schlechtem Wetter?

Regen allein ist normalerweise kein Grund, nicht Wakeboarden oder Wasserskifahren zu können.

Bei Wetterlagen, bei denen ein sicherer Betrieb nicht gewährleistet werden kann – insbesondere bei Gewitter – kann der Betrieb vorübergehend unterbrochen werden.

In diesem Fall geht euch eure Fahrzeit nicht verloren: Tickets werden entsprechend verlängert oder verbleibende Restzeiten für einen anderen Tag gutgeschrieben.

Die Sicherheit unserer Gäste und Mitarbeiter steht dabei immer an erster Stelle.